Die wichtigsten historischen Jahreszahlen  

1417

Erwähnung des Klausners Heydenreich als "unserer lieben Frauen Knecht auf der Mergenheyde"

1421

Papst Martin V. stimmt der Errichtung eines Dominikanerkonvents in Marienheide zu

7.1.1596

Bestätigung des Marktes in Marienheide

1631

Bestätigung der Reichsunmittelbarkeit Gimborn-Neustadts durch Kaiser Ferdinand II.

1806

Besitzergreifung durch Joachim Murat. Besetzung Gimborns. Gimborn-Neustadt wird Teil des Großherzogtums Berg

1808

Marienheide wird eine nach französischem Recht verwaltete "Mairie"; Napoleon übernimmt die Verwaltung des Großherzogtums Berg

1815

Berg unter der Verwaltung Preußens; Marienheide   bleibt als Samtgemeinde erhalten und wird Teil des Kreises Gimborn mit dem Hauptort Gummersbach

1831

Erhebung des Ortes Marienheide zur katholischen Pfarrgemeinde

12.6.1846

 erste Sitzung eines gewählten Marienheider Gemeinderates

1892/93

mit der Bahnstrecke Meinerzhagen-Gummersbach erhält Marienheide den ersten Eisenbahnanschluss

1897

Kleinbahnverbindung Marienheide - Engelskirchen

1902

Eisenbahnverbindung Marienheide - Wipperfürth

Die ersten urkundlichen Erwähnungen gehen allerdings zeitlich weiter zurück. Sie beziehen sich auf Müllenbach und Gimborn.

 

um 1091/97

Bau der Müllenbacher Kirche (1091/97 Jahreszahl am Turm)

1174

Erwähnung von Müllenbach (Mulenbecke) im Vertrag Engelberts von Berg mit dem Severinstift in Köln

1180

Erwähnung von Gimborn (Ginburne) bei Lieferungen an St. Gereon in Köln

1190

Erwähnung Müllenbachs (Mulibeke) in den Heberegistern von St. Severin

1223

Erwähnung von Gimborn (Gymburne) in Papsturkunde bez. Besitzungen von St. Gereon in Köln

1289

Erwähnung von Gervershagen als kölnisches Allodialgut

1348

Erste urkundliche Erwähnung der Möllenbecker Herren

 zurück zur Übersicht