17. Jahresempfang der Gemeinde Marienheide am 03.05.2016  

05.05.16

17. Jahresempfang der Gemeinde Marienheide am 03.05.2016

Gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Meisenberg begrüßten seine Stellvertreter Timo Fuchs und Sven Wottrich die Gäste aus Politik, Gewerbe und Wirtschaft, die Vertreter von Behörden und Vereinen, Schulen und Kirchen. Bürgermeister Meisenberg freute die große Resonanz der rund 200 anwesenden Gäste.

Einen besonderen Gruß und Dank richtete der Bürgermeister an die Repräsentanten der Kreissparkasse Köln, die auch in diesem Jahr traditionell den Empfang der Gemeinde finanziell unterstützt haben. Weiterer Dank ging an die Klinikum Oberberg GmbH, welche in diesem Jahr erneut die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und den Service leistete. Sascha Klein, vertretend für die Geschäftsleitung der Klinikum Oberberg GmbH, sowie Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, Benno Wendeler richten ebenfalls ihre Grußworte an die zahlreich erschienen Gäste.

Im Anschluss referierte Landrat Jochen Hagt zum Thema: „Wirtschaftsstandort Oberberg – Perspektiven und Herausforderungen 2016“. Er verdeutlichte, dass der Oberbergische Kreis über eine hohe Lebensqualität, eine attraktive Umwelt, ein hohes Maß an Sicherheit und relativ günstigen Wohnraum verfüge. Oberberg steht auch im Thema Flüchtlinge vor neuen Herausforderungen. Man müsse nun die Neuankömmlinge integrieren – auch besonders auf dem Arbeitsmarkt. Das Interesse der Unternehmen sei da, aber man brauche in den nächsten Jahren bei der Integration, sei es bei der Sprache sowie der lateinischen Schrift, viel Geduld. Die Folgen des demografischen Wandels bleiben aber dennoch bestehen. In diesem Zusammenhang bedankte er sich rückblickend bei allen Helfern, die sich in der „Flüchtlingskrise“ zahlreich und mit viel Engagement eingesetzt haben.

Musikalisch wurde der Abend von der Marienheider Nachwuchssängerin Lisa Nötzel abwechslungsreich untermalt. Eigene Songs wie „Das ist unsere Zeit“ sowie „Neue Wege“ symbolisierten die neuen Herausforderungen für Oberberg.

Im anschließenden – nicht offiziellen – Teil, beim obligatorischen Umtrunk mit Imbiss wurden viele Gespräche geführt, bestehende Verbindungen konnten intensiviert und neue Kontakte geknüpft werden.

(Fotos: Oberberg Aktuell)

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