Standortporträt

Wirtschaftsstandort Marienheide

Die Förderung der heimischen Wirtschaft genießt in der Gemeinde Marienheide einen besonderen Stellenwert. Dies nicht zuletzt zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen für die hier lebenden Menschen.

Aus diesem Grund wurden in der zurückliegenden Zeit neue Gewerbegebiete erschlossen. Für ansiedlungswillige Unternehmen stehen daher zurzeit mehr als 100.000 m² Gewerbeflächen bereit. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und privaten Partnern war es der Gemeinde möglich, diese Projekte trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Kommune zu realisieren.

Auf 55 Quadratkilometern leben in Marienheide sowie 51 Ortschaften rund 14.000 Menschen. Die Gemeinde ist geprägt von Natur und Landschaft. Rund 86 % des Gemeindegebietes bestehen aus Wälern, Grünland und Gewässern. Diese wald- und wasserreiche Umgebung hat einen hohen Erholungswert und lädt zum Wandern oder Spazieren ein.

Marienheide liegt verkehrsgünstig zwischen Rheinland und Westfalen, in der Mitte des Oberbergischen Kreises. Zum gesamten Kreisgebiet gehören 13 Städte und Gemeinden. Die Kreisstadt Gummersbach ist etwa acht Autominuten von Marienheide entfernt. Marienheide (256 bis 506 Meter über NN) ist eingebettet in eine abwechslungsreiche Landschaft mit hoher Luftreinheit und mildem, angenehmem Reizklima.

Der Wirtschaftsstandort Marienheide ist geprägt vom produzierenden Gewerbe. Es dominieren insbesondere die Branchen Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie Maschinen-, Fahrzeug- und Werkzeugbau. Darüber hinaus deckt das Handwerk viele Bereiche ab und durch zahlreiche Dienstleistungsunternehmen und Einzelhandelsgeschäfte ergibt sich eine bunte Vielfalt vor Ort.

Standortvorteil

In der oben beschriebenen Infrastruktur liegt der Standortvorteil der Gemeinde Marienheide. Die günstigen Autobahnanbindungen bieten dem Gewerbetreibenden hier mannigfaltige Möglichkeiten. Die Anbindung an das Ruhrgebiet erfolgt über die A 45. Damit sind es bis Hagen lediglich ca. 60 und bis Dortmund rund 85 km.
Über die A 4 erreicht man Köln nach 60 km und die Landeshauptstadt Düsseldorf nach ca. 100 km.

Darüber hinaus ist Marienheide über die Regionalbahn (RB 25) nach Köln an das Eisenbahnnetz angeschlossen Pläne, diese Schienenverbindung in den nächsten Jahren in Richtung Hagen und Dortmund zu erweitern, liegen vor. Die Volmetalbahn ist seit Dezember 2017 in Betrieb.

Den öffentlichen Personennahverkehr runden die vorhandenen Buslinien in die Kreisstadt Gummersbach, nach Engelskirchen / Lindlar, nach Meinerzhagen sowie Wipperfürth und Remscheid-Lennep ab.

Die luftverkehrstechnische Infrastruktur bietet auf der Grenze zwischen Marienheide und Meinerzhagen einen Sonderlandeplatz für Flugzeuge bis zu einem Fluggewicht von 5,7 t. Daneben ist zusätzlich ein Heliport für Zubringerdienste verfügbar.
 

Volker Müller

Volker Müller

Leiter Fachbereich III

Raum: 9
Telefon: 02264 4044-125
Telefax: 02264 4044-225
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Erreichbarkeit
Mo - Do 8:30 - 12:00 Uhr
Do zusätzlich 14:00 - 17:00 Uhr
Fr 8:30 - 12:30 Uhr