Aktuelle Informationen der Deutschen Telekom zum Breitbandausbau

Update zum 14. Oktober 2020

Liebe Ausbau-Interessenten,

es ist uns leider nicht gelungen, die angestrebten Fertigstellungen der einzelnen Bauabschnitte einzuhalten. Das ist nicht schön und wir bitten daher um Entschuldigung!

Aufgrund einer Vielzahl unvorhergesehener Umstände haben wir den Fertigstellungstermin für das gesamte Projekt auf Ende 2020 verschieben müssen. An allen Bauabschnitten wird gearbeitet. Die meisten Adressen in diesen Gebieten werden wir vorher fertigbekommen und umgehend buchbar freischalten. Aus diesem Grunde werden wir die buchbaren Adressen in Form von Listen mit Zeitangaben hier im Blog veröffentlichen (https://telekomhilft.telekom.de/t5/Blog/Startschuss-fuer-den-Netzausbau-im-Oberbergischen-Kreis/ba-p/3580879).

Es werden immer ganze Ausbauringe freigeschaltet, nicht einzelne Adressen! Die nächsten Freischaltungen erfolgen Ende Oktober/Anfang November. Eine entsprechende Liste der betroffenen Straßen ist eingefügt. Weitere Ring-Freischaltungen sind im 14-tägigen Zyklus geplant und in den jeweiligen Listen veröffentlicht.

Vereinzelte Bereiche der FTTH  Hauszuführungen werden erst im Jahr 2021 angeschlossen. Dies hat allerdings keine Auswirkung auf die o. g. Ringfreischaltungen. Grund dafür sind verspätete Gestattungsverträge der Eigentümer oder die Verweigerung Einzelner zum Ausbau (wegen Corona). Diese Vorgehensweise ist mit dem Oberbergischen Kreis und auch den Fördergebern von Bund und Land so abgestimmt. Diese (Nachzügler-) Regelung ist notwendig, da der Tiefbau und die Technik die dann noch fehlenden Adressen nur so wirtschaftlich sinnvoll und zusammenhängend nachliefern kann.

Es wird keine Listen mit Adressen geben, die diese Nachzügler betreffen. Wir veröffentlichen nur fertige und somit buchbare Adresslisten!

Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass dieser Ausbau ein Open Access Ausbau ist. Heißt, die Telekom baut das Netz aus und der Bürger kann hinterher frei entscheiden, über welchen Netzanbieter er sein Produkt buchen und nutzen möchte. Die Netzanbieter müssen sich hierzu allerdings in den betroffenen Ausbaugebieten selbstständig einbringen. Mit der vollständigen Fertigstellung des Hausübergabepunktes (Grauer Kasten / HÜP) endet der geförderte Breitbandausbau an jeder Adresse.

Nach Buchbarkeit verlegt das dann vom Eigentümer gewählte Telekommunikations-Unternehmen den ONT (Glasfasernetzabschlussgerät) im Gebäude, an dem dann der Router (direkt an Glasfaser / direkt an Kupfer) angeschlossen werden kann. Um die Lichtsignale der Glasfaser in elektrische Signale zu wandeln, benötigt der ONT einen 230V Stromanschluss. Die Installation des ONT gehört NICHT zum geförderten Breitbandausbau. Es handelt sich um eine privatwirtschaftliche Leistungsvereinbarung zwischen den Kunden und den gewählten TK-Anbietern.

Ende Mitteilung der Deutschen Telekom